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Ich bin so gern daheim PDF Drucken E-Mail

Ich bin so gern, so gern daheim,
daheim in meiner stillen Klause.
Wie klingt es doch aus Herzen wohl
das liebe, traute Wort "zu Hause".
Doch nirgends auf der weiten Welt
fühl ich mich freier von Beschwerden.
Ein braves Weib, ein herzig Kind,
das ist mein Himmel auf der Erde.

Gewandert bin ich hin und her
und mußte oft dem Schmerz mich fügen.
Den Freudenbecher setzt ich an
und trank in aus in vollen Zügen.
Doch immer zog es mich zurück,
zurück zu meinem heimischen Herde,
zu meinem Weib, zu meinem Kind,
zu meinem Himmel auf der Erde.

Des Abends wenn ich geh zur Ruh
und lege mich zum Schlummer nieder,
dann bete ich zum Herrn der Welt
und schließe meine Augenlieder.
Ich falte meine Hände fromm,
zu dem der einstens sprach mein Werden,
Du großer Gott erhalte lang
mir meinen Himmel auf der Erde.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 15. März 2007 )
 
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“Das Wichtigste, was das Publikum von einem Komponisten verlangt, ist, dass er tot ist.”
Arthur Oskar Honegger (10.3.1892-27.11.1955)
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