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Es ist wohl eine schöne Zeit PDF Drucken E-Mail

Es ist wohl eine schöne Zeit bei schönster Fruahjohrszeit.
Die Vöglan tuan schön singen, wohl in den Höhen schwingen.
Der Kuckuck schreit im Wald, das durch die Täler hallt.

Es ist wohl eine schöne Zier bei schönster Baumgeblüah.
In den Feldern und den Auen tuat alles so schön grüanen.
Es ist die ganze Welt mit süaßer Freud bestellt.

Es ist wohl eine schöne Zeit wenn man den Weizen schneid.
Den Weizen in die Scheune, das Unkraut in das Feuer,
die Rosen welken ab, der Mensch der muaß ins Grab.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 15. März 2007 )
 
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“Ich arbeite hart wie ein Proletarier im Altertum. Es ist verdammt schwer. Aber ich komme weiter.”
Giacomo Puccini (22.12.1858-29.11.1924)
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