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Wie schön ist das ländliche Leben PDF Drucken E-Mail

Wie schön ist das ländliche Leben,
wie schön ist die goldne Natur.
Von schattigen Bäumen umgeben,
mein Häuschen steht auf grüner Flur.

Ein Blitzstrahl der goldenen Sonne
der strahlt in mein Stübchen hinein.
Ich tracht nach einer höheren Wonne
mein Herz kann nich fröhlicher sein.

Zufrieden leb ich auf dem Lande
ja weil ich´s kein Edelmann bin.
Ich lebe im mittlerem Stande
die Tage so fröhlich dahin.

Die Mutter, die weint viele Tränen,
der Vater sprach: "Wo ist mein Sohn?"
Er liegt auf dem Felde begraben
das ist des Soldaten sein Lohn.

Strophe ergänzt 2007 - gehört von Salcher Josef vlg Literer beim Kirchtag 06:   
Im Schatten der blühenden Bäume,
da sitz ich so gerne allein, 
da fallen mir goldene Träume,
aus jüngster Vergangenheit ein.

Strophe ergänzt 2013 von Elfriede Groner aus Württemberg:
Was nützen dem Kaiser die Schlösser
dem Reichen sein Gut und sein Geld
ich lebe als Landmann viel besser
und bau mir mein Häuschen aufs Feld.


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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. August 2013 )
 
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Franz Liszt (22.10.1811-31.07.1886)
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