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Wo man singt...

...da lass dich ruhig nieder, böse Menschen kennen keine Lieder!

Traditionelles Singen am Kirchtag Dieser besonders in Kärnten bekannte Spruch lässt sich selbstverständlich von Sängern auch auf Musiker ausdehnen. Bei der Trachtenkapelle Wulfenia trifft jedoch beides zu. Im Gründungsjahr der Musikkapelle (1948) bestand in Tröpolach auch ein Männergesangsverein "Wulfenia". Der Gesangsverein löste sich jedoch in den Folgejahren auf. Beim 25-Jahr-Jubiläum der Trachtenkapelle Wulfenia übergaben ehemalige Funktionäre des Männergesangsvereines ihre Vereinsfahne an die Trachtenkapelle. Diese wird seither mit Stolz erhalten und gepflegt und bei Festzügen vor der Musik hergetragen.

Auf der Fahne steht der Spruch: "Wo die Wulfenia stolz erblüht, erklinge stets ein Kärntner Lied". Die aktiven Mitglieder der Trachtenkapelle Wulfenia versuchen vielleicht auch deshalb vor allem das charakteristische Liedgut von Tröpolach und Umgebung zu pflegen und an die Musiker/innen-Jugend weiterzugeben. Dieser Volksgesang lässt sich grundsätzlich nur durch das gemeinsame Singen der Generationen weitererhalten. Vielleicht kann aber auch das Festhalten auf modernen Medien einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass das Singen von Liedern, die schon unseren Großeltern gesungen haben, in dieser schnelllebigen Zeit nicht ganz verloren geht.

Die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle Wulfenia wünschen allen Interessierten viel Freude beim Surfen im Tröpolacher Brauchtum. Vielleicht können wir einmal gemeinsam eines dieser Lieder singen.

(C) 2017 Trachtenkapelle Wulfenia
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“Händel ist der einzige, den ich sehen möchte, ehe ich sterbe, und der ich sein möchte, wenn ich nicht der Bach wäre.”
Johann Sebastian Bach (21.03.1685-28.07.1750)
Trachtenkapelle Wulfenia