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"Zeggern 2013" PDF Drucken E-Mail

Konzertreise und Freundschaftsbesuch zur Marktmusik Gleinstätten/Stmk anlässlich des „Zeggern 2013“.

Bereits um 05.45 Uhr herrschte am 1. September 2013 rege Betriebsamkeit beim Probelokal in der VS Tröpolach. Die TK Wulfenia machte sich auf den Weg in die Südsteiermark zu ihren musikalischen Freunden der Marktmusik Gleinstätten.

Nachdem uns unsere Freunde aus Gleinstätten im Vorjahr bei unserem Musikfest besucht haben, stand nun der Gegenbesuch heran. Der Kontakt entstand ja durch den mitmusizierenden Präsidenten August Hafner, der sozusagen ein halber Tröpolacher ist bzw. seinen Zweitwohnsitz in Tröpolach hat.

Mit unserem bewährten Chauffeur Wegscheider Erwin ging es bei leichtem Regen in Richtung Griffenrast. Dort nahmen wir ein gemeinsames Frühstück ein und die letzten Müden wurden jetzt munter. Über Lavamünd und die Soboth ging es in die Steiermark. Unweit des Festgeländes wurden wir von der MM Gleinstätten musikalisch begrüßt. Auch unsere Vorhut, zehn MusikerInnen waren bereits am Vortag angereist und haben den ersten Tag und vor allem die Nacht des Zeggern miterlebt, begrüßte uns mit noch etwas trüben Augen.

Gemeinsam mit den Gleinstättnern bildeten wir einen großen Marschblock mit mehr als 70 Musikern und zogen trotz leichtem Regen mit klingendem Spiel auf den toll dekorierten Festplatz, dem Schloßpark Gleinstätten ein.

Was verbirgt sich denn eigentlich hinter dem Begriff „Zeggern"?
Mit „Zeggern" verband man vor einigen Jahrzehnten einfach das „Unterwegs sein – umeinaondazeggern!" Andererseits wurde damals der Mais, ja eigentlich der „Woaz" händisch geerntet und die Maiskolben wurden zu einem „Zegger" gebunden, um diesen dann auf dem Dachboden als „Zegger" aufzuhängen und zu trocknen.

http://www.zeggern.at/

Mit der Musik wurden aber offensichtlich die Regenwolken vertrieben und kurz nach dem Einmarsch hörte der Regen auf und etwas später schien auch schon die Sonne vom steirischen Himmel. Die MusikerInnen der Wulfenia unter Kapellmeister Nikolaus Astner jun. begeisterten die steirischen Besucher des „Zeggern“. An die 2000 Besucher, meist in feschen Trachten, genossen die tolle Musik und die Köstlichkeiten an den einzelnen Ständen der mitwirkenden Vereine.

Unser Sprecher Mag. Wegscheider führte wieder gekonnt durch den Frühschoppen bis 13.30 Uhr, dazu die überragende Gastfreundschaft der MM Gleinstätten - ein Erlebnis für jeden einzelnen Musiker.

Unser Stadtrat DI Leopold Astner überbrachte die Grüße der Stadtgemeinde Hermagor und stellte unsere Gemeinde insbesondere als Fremdenverkehrsgemeinde dem interessierten Publikum vor. Dem Bürgermeister von Gleinstätten, Schober Gottfried, überreichte Stadtrat Astner als Erinnerung einen Wasserkrug mit dem Wappen von Hermagor. Auch die MM Gleinstätten erhielt ein Gastgeschenk der Stadtgemeinde Hermagor. Wir erhielten von unseren steirischen Freunden eine Korb mit saftigen steirischen Äpfeln und gutem Wein. Von uns wurden als Gastgeschenk ebenfalls Äpfel, aber in veredelter Form, Obstbrand vom Keili, an den Obmann Winfried Neger-Loibner übergeben.

Leider mussten wir wegen der Lenkzeiten des Chauffeurs die Heimreise schon auf 15.30 Uhr festsetzen. Es herrschte tolle Stimmung und selbst der später wieder einsetzende Regen tat der Stimmung und vor allem dem freundschaftlichen Beisammensein keinen Abbruch. Um 16.00 Uhr verabschiedeten wir uns aber endgültig von unseren Freunden und ein baldiges Wiedersehen wurde vereinbart. Über den Radlpass fuhren wir über Slowenien nach Lavamünd und nach Hause. Und um 19.30 Uhr herrschte wieder rege Betriebsamkeit beim Probelokal.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 7. September 2013 )
 
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Wilhelm Busch (15.4.1832-9.1.1908)
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