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Gratzer Herbert ein 80er!!! PDF Drucken E-Mail

Am 1.Mai 2013 feierte Altmusiker, Gratzer Herbert, seinen 80sten Geburtstag. So marschierten wir nach einer kurzen Marschprobe am Abend des 1. Mai zum Hause Gratzer in die Siedlung. Auch die FF Tröpolach mit Kameradschaftsführer Gucher Manfred und KdtStv. Katzer Gerold, der Seniorenbund Tröpolach mit Franz Gratzer und Johann Astner sowie Stadtrat DI Leopold Astner und GR Hannes Burgstaller seitens der Stadtgemeinde Hermagor stellten sich als Gratulanten ein.
Durch die Marschprobe und den Anmarsch zum Gratzer mit klingendem Spiel erhielt die Bevölkerung gleich einen kleinen Festzug zum 1. Mai.

Nach dem Gratulationsmarsch dankte unser Obmann dem verlässlichen Altmusikanten vor allem für seine aktiven Jahre in der Wulfenia. Obwohl Herbert gut 40 Jahre aktiv mitmusiziert hat, sind jetzt in der TKW nur mehr 12 Musiker von 45, die noch aktiv mit Herbert musiziert haben. Viele Jahre pflegte Herbert auch mit großem Einsatz die Heimstätte seiner Musik. Den jüngeren Musikerinnen und Musikern der TKW ist Herbert vor allem aber als Fan und immer wieder treuer Besucher unserer Konzerte bekannt.

Stadtrat DI Leopold Astner gratulierte im Namen der Stadtgemeinde Hermagor und sprach vom Herbert als einer kleinen Institution in Tröpolach. War er doch der letzte (Huf)Schmied in Tröpolach. Er war symbolisch aber auch der erste (die Schmiede war ja bei der Fa. Tschojer gleich am Anfang) Schmied und Metallfacharbeiter in Tröpolach. Herbert bildete viele junge Männer aus und wenn jemand etwas zum Schweißen hatte oder der Zapin einen neuen Spitz brauchte, war Herbert Gratzer der erste Ansprechpartner.

KdtStv. Gerold Katzer der FF Tröpolach dankte dem Jubilar ebenfalls für seinen Einsatz, seine Treue zur Feuerwehr und Herbert wusste gleich eine Episode beim Bau des Feuerwehrturms zu erzählen.

Nicht zuletzt gratulierte und dankte natürlich auch Franz Gratzer als Obmann des Seniorenbundes.

Herbert lud im Anschluss an das Ständchen und den Gratulationsansprachen zu einer kleinen Feier ins Probelokal der Trachtenkapelle. Es wurde bis spät in die Nacht gefeiert, so manches Lied gesungen und viele alte Erinnerungen und Anekdoten erzählt.

Nochmals herzliche Gratulation dem Jubilar.

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 8. Mai 2013 )
 
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“Wer immer an der Erde klebt, dem wird kein Lied gelingen. Nur wer sich aus dem Staube hebt, kann singen.”
Wolrad Eigenbrodt
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