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Grandioses Frühjahrskonzert 2011 PDF Drucken E-Mail
Frühjahrskonzert 2011
Frühjahrskonzert 2011
Nach knapp 4 Monaten intensiver Probenarbeit mit Kapellmeister Fritz Köck haben wir, die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle Wulfenia, zu unserem traditionellen Frühjahrskonzert im Carinzia Conference Center eingeladen. Ca. 400 interessierte Zuhörer folgten der Einladung und erlebten ein grandioses Konzert.

Obmann Klaus Astner konnte als Ehrengäste, Bgm Vinzenz Rauscher, die Stadträte Irmgard Hartlieb, Erich Rossian und DI Leopold Astner (aktiver Musiker der TKW), Pfarrer Andreas Tonka und Reinhard Beham, Bezirkskapellmeister Dir. Josef Pflügl, Bezirksobmannstv. Andreas Zimmermann, Ehrenkapellmeister Jakob Allmayer sowie die Kommerzialräte Ernst Buchacher, Arnold Pucher und Otmar Zankl begrüßen.

 Mag. Werner Wölbitsch führte als Sprecher gekonnt durch das Programm und unser EDV-Verantwortlicher Manfred Wassertheurer gestaltete eine beeindruckende Powerpoint Präsentation zu den jeweiligen Titeln.

 

Musikalischer Leiter: Fritz Köck
Musikalischer Leiter: Fritz Köck
Begonnen haben wir das Konzert mit der schweren aber schwungvollen Ouvertüre „Klingendes Land“ von Sepp Tanzer. Mit dieser originalen Blasmusikliteratur konnten wir das Publikum auf unsere Seite bringen. Mit dem Choral von Johann Sebastian Bach „Bist du bei mir“ haben wir sehr einfühlsam den geistlichen, besinnlichen Teil des Konzertes interpretiert. Aus dem Repertoire internationaler Marschmarschmusik stammte der Konzertmarsch Infanteria Ligera (Mexikanischer Infanteriemarsch), der vom Freund unseres Archivars Manfred Wassertheurer, Komponist und Arrangeur Eduard Scherzer, speziell für die TKW bearbeitet wurde. Als Hauptstück wurde vom Kapellmeister das in der Wertungsgruppe D eingestufte Stück „Three Times Blood“ vom 46-jährigen österreichischen Komponisten Fritz Neuböck ausgesucht. 3 tiefgründige Bilder „Eisblut – Erdenblut – Sonnenblut“,  werden in diesem Tongedicht beschrieben. Diese zeitgenössische Musik für Symphonisches Blasorchester war musikalisch als Kontrast zum Eröffnungsstück Klingendes Land gedacht und brachte mit moderner Instrumentierung mit Oboe, Englischhorn, Bassklarinette, Röhrenglocken usw. neue Klangfarben. Ungerade Taktarten und die geheimnisvollen – verschachtelten Strukturen verlangten von den MusikerInnen alles ab.

Sängerin Katinka Krisper
Sängerin Katinka Krisper
Für das Stück „Someone like you“ aus dem Musical „Jekyll & Hyde“ von Frank Wildhorn haben wir die Sängerin Katinka Krisper engagiert. Die Gesangslehrerin in der Musikschule Hermagor interpretierte sehr gekonnt und gefühlvoll dieses wunderbare Lied - unserer MusikerInnen gaben der Sängerin eine wunderbare Begleitung. Auch beim nächsten Stück „Gabriella´s Song“ aus dem Film „Wie im Himmel“ von Stefan Nilsson begeistere Katinka Krisper das Publikum.

Beim Schemua Marsch von Anton Blaton und der Polka „Freud und Leid“ von Norbert Gälle kamen unsere Fans dieser Musikrichtung auf ihre Rechnung.

 

Jungmusiker: Vanessa, Julia und Nicki
Jungmusiker: Vanessa, Julia und Nicki
Danach erfolgte durch unseren Jugendreferenten Andreas Astner die offizielle Aufnahme von drei JungmusikerInnen, Vanessa Waldner (Klarinette), Julia Astner (Flöte) und Nicki Leitner (Trompete). Die drei talentierten MusikerInnen haben sich schon in der Probenzeit sehr gut in das Orchester und auch in die Kameradschaft unserer TKW eingefügt. Liebe Vanessa, Julia und lieber Nicki, alles Gute für eure musikalische Zukunft in der TKW und weiterhin viel Freude beim Musizieren. Wir sind sehr stolz auf euch drei!

 

Anschließend spielten wir „Nessaja“ von Peter Maffay aus dem Musical „Tabaluga“. Als Einleitung für das Abschlussstück hatte unsere Schlagzeugerin Katrin mit 7 jungen talentierten Mädchen – sie nennen sich „Percussiongitschen“, ein Body-Percussion-Stück einstudiert. Die jungen Künstlerinnen begeisterten das Publikum mit ihren rhythmischen Können. Unmittelbar darauf spielten wir die Filmmusik aus „Der letzte Mohikaner“ von Trevor Jones. Mit den Teilen – Fort Battle, Promentory, Massaker und Cora – brachte dieses teilweise sehr wuchtige und wieder sehr einfühlsame Stück die Stimmung des 1757 angesiedelten Kolonialkriegsepos in den überfüllten Konzertsaal.  

Als Zugabe gab es noch den Marsch Komentenflug von Alexander Pfluger.

Ein großes Dankeschön an alle Musikerinnen und Musiker und unseren Kapellmeister Fritz Köck. 

Fotos: Leopold Salcher

   

Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. Mai 2011 )
 
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Angelo Branduardi
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