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Frühling in Tröpolach PDF Drucken E-Mail

Neues aktives Mitglied: Karina Astner
Neues aktives Mitglied: Karina Astner
Nach einer langen und schneereichen Wintersaison ist nun auch im Wintersportort Tröpolach wirklich der Frühling eingezogen.
Mit einem musikalisch an Vielfalt kaum zu übertreffenden und mit Herz musiziertem Frühlingsstrauß hat Kapellmeisterin Adele Astner mit ihren Musikerinnen und Musikern der Trachtenkapelle Wulfenia Tröpolach beim Frühlingskonzert am Ostermontag mit gekonnten Blasmusiktönen dem Winter keine Chance gelassen.

Wie schon traditionell lud die Trachtenkapelle Wulfenia am Ostermontag zu ihrem Frühlingskonzert ins Carinzia Conference Center im Falkensteiner Hotel in Tröpolach. Obmann Nikolaus Astner konnte im überfüllten Saal des Conference Centers sehr viele Ehrengäste zu diesem Kulturhöhepunkt in unserer Gemeinde begrüßen. Unter anderen lauschten den Klängen der Wulfenia Bgm. Vinzenz Rauscher, Vzbgm LAbg Ing Helmut Haas, GR LAbg Siegmund Astner, die Stadträte Hannes Kandolf, Erich Rossian und der aktive Musiker der TKW Stadtrat DI Leopold Astner, sowie sehr viele Gemeinderäte der Stadtgemeinde Hermagor und ein elitäres Fachpublikum mit Bezkplm Dir Josef Pflügl an der Spitze.

Kapellmeisterin Adele Astner hatte ein Programm ausgesucht, das keine Wünsche offen ließ und dirigierte ihre Musikerinnen und Musiker durch ein grandioses Konzert. Mag. Julia Müller, selbst Musikerin der Trachtenkapelle Weisensee  führte gekonnt durch das Programm von Marsch, Polka, geistliche Musik, Klassik, Original-Blasmusik, Filmmusik, bis zu Melodien von Udo Jürgens.

Nach der Eröffnung mit der "Royal Fanfare" waren bei dem Marsch "Kameraden der 7er" vor allem die Trompeter mit schwierigen Signalen gefordert.
Als neues aktives Mitglied wurde unter viel Beifall die junge Klarinettistin Karina Astner im Rahmen des Konzertes von Jugendreferent Andreas Astner in das Orchester aufgenommen und legte insbesondere mit einem Beitrag eines Klarinettenensembles, dem "St. Antony Choral",  ihre Talentprobe ab.
Der Militärmusiker Gfr Andreas Astner leitete auch dieses Klarinettenensemble.
Die "First Suite in Es" von Gustav Holst verlangte nicht nur der Kapellmeisterin, sondern auch allen Stimmgruppen als originale Blasmusikliteratur, ihr gesamtes Können ab. Diese Suite wird von allen Blasmusikorchestern immer wieder als die große Herausforderung gesehen.
Dem stand die Fantasie aus der gleichnamigen Operette "Die Fledermaus" natürlich nichts nach. 
Ein weiterer Militärmusiker, Gefreiter Markus Astner auf dem Soloflügelhorn, brillierte gemeinsam mit seinem Bruder Thomas Astner auf dem Bariton beim "Mährischen Tanz Nr. 4".
Eine wertvolle Stütze war wieder einmal unser Karl Jenul auf dem Flügelhorn. Er ist extra für dieses Konzert aus Essen angereist und zeigte insbesondere beim Walzer "Angenehme Ferien", Walzerintermezzo für drei Soloflügelhörner, gemeinsam mit Hansi Bock und Obmann Klaus Astner sein Können.
Bei den sogenannten „modernen" Stücken ging dann die Post ab. Mit Bassgitarre (Lukas Astner), E-Gitarre (Christian Bock) und unserem phänomenalen Schlagwerkregister hielt es das Publikum nicht mehr auf den Plätzen.
Bei "Mission Impossible" und dem "Udo Jürgens Medley" leistete auch unser VJ Manfred Wassertheurer mit Filmausschnitten  aus dem Film, sowie gekonnt zusammengesetzten Bildern von Udo wieder eine tolle Ergänzung zur Musik.

Mit Standing Ovations dankte das begeisterte Publikum den AmateurmusikerInnen unter Adele Astner für diesen beeindruckenden Konzertabend.

Nach der ersten Zugabe der "Katarinen Polka" lieferten unsere Schlagwerker (Jost Franz, Josef Astner und Daniel Bachmann) beim "Wagramer Grenadiermarsch" im Trio ein Showeinlage die wiederum eine vom Publikum geforderte neuerliche Zugabe zur Folge hatte.

Abschließend gilt neben dem Dank an alle Akteure ein herzlicher Dank an das Hotel Carinzia, vertreten durch Hoteldirektor Kogelbauer, für die Überlassung des „Konzertsaales" und dem dazugehörenden technischen Equipment. Das Hotel Carinzia dokumentierte damit einmal mehr sein Interesse an einer gedeihlichen Kooperation mit Tröpolachs Ortsbevölkerung und den örtlichen Vereinen.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 15. April 2009 )
 
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“Ich finde es als Komponist wertvoll zu wissen, wie die Zuhörer auf die Musik reagieren.”
Benjamin Britten (22.11.1913-04.12.1976)
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