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Erfolgreiches Intensivprobenwochenende 2010 PDF Drucken E-Mail

Probenwochenende
Probenwochenende
Am Wochenende vom 12. bis 14.3.2010 haben wie heuer zur Vorbereitung auf unser Frühjahrkonzert unser alljährliches Intensivprobenwochenende absolviert. Die drei Tage mit insgesamt 11 Stunden intensiver Probe brachten uns musikalisch ein großes Stück näher an die Erfordernisse des wieder sehr schwierigen Konzertprogramms. Aber auch für die Kameradschaft blieb genug Zeit.

Begonnen haben wir die Intensivprobe mit einer Gesamtprobe am Freitag bei dem unsere Kapellmeisterin immer wieder Mitschnitte machte. Anschließend ging es zu einem gemütlichen Kameradschaftsabend in die überfüllte Bärenhütte in Tröpolach. Der Bärenhüttenwirt servierte uns eine wirklich schmackhafte Stelze und sponserte uns (Erwachsenen) zur Verdauung einen richtigen Hausgebrannten. Einen herzlichen Dank an die Crew der Bärenhütte für die perfekte Bewirtung.

Während sich die etwas älteren MusikerInnen, nach der Sperrstunde in der Bärenhütte um Mitternacht, zu Hause auf den nächsten schweren Probentag vorbereiteten, genossen einige jüngere MusikerInnen das Nachtleben in Tröpolach. Man merkte es ihnen aber während der Probenarbeit am nächsten Tag (fast) nicht an.

Am Samstag, von 09.30-12.00 Uhr und von 14 - 17.30 Uhr, waren intensive Gruppen- und Gesamtproben auf dem Programm. Scheinbar hat unsere Kapellmeisterin die ganze Nacht durchgearbeitet. Schwerpunkt war die nach ihrer nächtlichen Analyse herausgefilterten Problemtakte und -teile. Erste Ansätze des Erfolges der Probenarbeit konnte man am Ende des Nachmittags bereits spüren und  hören. In einer Kaffeepause luden uns die Geburtstagskinder Hansjörg und Josef (Lutz) auf Kaffe, Kuchen und Limonade ein. Ein herzliches Dankeschön.

Acht MusikerInnen besuchten am Abend zur musikalische Weiterbildung auch noch das wirklich hervorragende Frühjahrskonzert der Militärmusik Kärnten. Eine herzliche Gratulation an Prof. Siegesmund Seidl und seine Musiker.

Bei der abschließenden Gesamtprobe am Sonntag von 09.30 bis 12.30 Uhr merkte man bei vielen Stücken bereits, dass nur mehr an Kleinigkeiten gefeilt werden muss. Herzlichen Dank an alle MusikerInnen für ihre Probenarbeit. Einige waren trotz körperlicher Gebrechen mit vollem Einsatz dabei. Besonderer Dank aber an unsere Kapellmeisterin für ihr Einfühlungsvermögen  und drei Tage Schwerstarbeit.

   

Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. März 2010 )
 
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“Ich betrachte die Musik nicht nur als eine Kunst, das Ohr zu ergötzen, sondern als eins der größten Mittel, das Herz zu bewegen und Empfindungen zu erregen.”
Christoph Willibald Gluck (02.07.1714-15.11.1787)
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