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Ausflug nach Riegersburg/Stmk PDF Drucken E-Mail
Gruppenfoto
Gruppenfoto
"Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben".
Umso mehr erst, wenn er/sie mit seinen/ihren FreundenInnen und Musikkameraden diese Reise macht.
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Für einen Musikverein, eine Trachtenkapelle ist es aufgrund der vielen finanziellen Verpflichtungen zur Aufrechterhaltung des normalen Vereinsbetriebes fast nicht möglich, als kleines Dankeschön an die Mitglieder einen Ausflug zu organisieren und vor allem zu finanzieren. In Jubiläumsjahren haben sich die Musikerinnen und Musiker der Wulfenia aber vorgenommen, einen solchen Ausflug zu organisieren und so gemeinsam, einmal außerhalb des musikalischen Bereiches, etwas zu erleben und vor allem die Kameradschaft zu festigen.

Riegersburg
Riegersburg
Anlässlich unseres 60-jährigen Jubiläums war es wieder einmal soweit. Die Fa. ÖBB/Postbus, vertreten durch unseren Freund und Musikkollegen Erwin Wegscheider, plante für uns einen wirklich interessanten Ausflug nach Riegersburg in der Steiermark.

Trotz schlechter Wettervorhersagen fuhren wir am 13.9.2008 pünktlich um 08.00 Uhr mit bester Laune von Tröpolach in Richtung Riegersburg. Die Verlässlichkeit unserer MusikerInnen zeigte sich auch bei diesem Ausflug. Bis auf ganz wenige berufsbedingte Absagen nahmen fast alle MusikerInnen, teilweise mit Partner/in an diesem kameradschaftlichen Ausflug teil. Erwin Wegscheider fuhr mit 54 Personen durch die prächtigen Weingärten der Süd-Oststeiermark zur 850 Jahre alten Riegersburg.

Sport nach dem Essen
Sport nach dem Essen
Mit einem kräftigen steirischen Mittagessen im Gasthof Schreiner, mit Blick auf die Riegersburg, wurden wir für einen interessanten Nachmittag und Abend gestärkt. Lukas und Franzi packten das erste Mal ihre Instrumenten (Steirische und Gitarre) aus und sorgten für beste Stimmung. Vor allem von der Jugend wurden die Spielgeräte des Gasthofes nach dem Essen in Beschlag genommen.

Hhmmm - Schokolade
Hhmmm - Schokolade
Am Nachmittag besuchten wir zuerst die berühmte Schokoladenmanufaktur Zotter. Das sogenannte Schokoladentheater bot allen unseren Schokoladehungrigen eine aufregende Verkostungstour und einen einzigartigen Einblick in die Herstellung von Schokolade.

Sauer: Essigverkostung
Sauer: Essigverkostung
Danach besichtigten wir als Gegensatz die Schnapsbrennerei und Essigmanufaktur Alois Gölles. Ein Erlebnis war nicht nur die Besichtigung der riesigen Lagerhalle für die Essigmanufaktur, wo Eichenfässer teilweise bis zu 8 Jahre den Essig reifen lassen, sondern natürlich die Verkostung der einzelnen Essige. So manches saure Gesicht von der Essigverkostung erhellte sich bei der Verkostung der Edelbrände bei Gölles.
hochprozentig ... der Schnaps
hochprozentig ... der Schnaps
Ob diese Edelbrände aber zum „guten“ Schnaps unserer Marketenderinnen dazukommen? Jedenfalls halfen sie uns den Schokoladenklumpen im Bauch aufzulösen.

buschenschank
buschenschank
Nach der Essigmanufaktur bezogen wir im Ortszentrum von Riegersburg, direkt unter der Burg, unsere Hotelzimmer im Gasthof Fink, um uns bald danach wieder in der Vinothek/Turmschinkerei unseres Gasthofes auf ein gutes Glas Wein oder Sturm zu treffen. Ein Hexenzug brachte uns am Abend erlebnisreich zur Buschenschenke Bernhard. Lukas und Franzi erzeugten wieder Stimmung pur, sodass selbst das von der Buschenschenke für die Stimmung engagierte „Steirermandl“ sich bald geschlagen verabschiedete. Es war ein toller kameradschaftlicher Abend mit gutem Wein, einer guten Jause und nicht unbedingt faden Tröpolachern.

Nachdem uns der Hexenzug gegen Mitternacht wieder zum Gasthof zurückgebracht hatte, machten einige von uns die angrenzende Bar/Cafe bis ? unsicher.

Grenzbach Blas
Grenzbach Blas
Nach einem ausgiebigen Frühstück stand der Sonntagvormittag sozusagen zur freien Verfügung bzw. sollte er zur Besichtigung des Ortes und  der Riegersburg genützt werden.  Gleichzeitig fand in Riegersburg aber auch ein Weinlesefrühschoppen mit der „Grenzbach Blas“ statt, sodass einige von uns den beschwerlichen Weg auf die Burg (es gab zwar auch einen Lift) nicht auf sich nahmen und der originalen Blasmusik zuhörten (musikalische Bildungsreise!!).

Austro-Pop auf der Autobahn
Austro-Pop auf der Autobahn
Gegen Mittag fuhren wir mit unseren Bus von Riegersburg in Richtung Bärnbach zum Mittagessen. Wer glaubt, dass unsere Elitetruppe jetzt müde im Bus schlafen würde, hatte sich getäuscht. Christian mit seiner Gitarre und die Wulfenia Singers intonierten einen Hit nach dem anderen. „I will wieder ham“ war auch dabei, war aber sicherlich nicht so gemeint. Im Gasthof Glockenhof wurden wir von der Hausglocke begrüßt und nach einem guten Mittagessen ein Gemeinschaftsfoto gemacht.

Ein edler Hengst (rechts)
Ein edler Hengst (rechts)
Anschließend besuchten wir das Gestüt Piber und erhielten eine interessante Führung  durch die Stallungen der Lipizzaner. Mit bester Stimmung fuhren wir anschließend wieder Richtung Heimat und trafen wie geplant gegen 20.30 Uhr wieder in Tröpolach ein.

Musikanten spielt's auf
Musikanten spielt's auf
Einen herzlichen Dank nochmals an Erwin Wegscheider für die perfekte Planung und die vorzügliche Betreuung sowie unseren Musikern Lukas, Franzi und Christian, für ihr musikalisches Rahmenprogramm.

Dieser Ausflug wird sicherlich allen in schöner Erinnerung bleiben und uns helfen die musikalischen Herausforderungen der näheren Zukunft mit viel Motivation zu meistern.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 23. September 2008 )
 
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“Musik ist die angenehme Form des Lärms. Aber auch nicht immer.”
Aurel Schmidt
Trachtenkapelle Wulfenia