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3,7 Meter lange Töne! PDF Drucken E-Mail
Und wie transportiert man diese langen Töne? Zusammenrollen oder auseinanderschrauben? Diese und viele andere Fragen wurden von drei Musiklehrern der Musikschule Hermagor den Schülerinnen und Schülern der Volksschule Tröpolach im Rahmen einer Instrumentenvorstellung gestellt und beantwortet.

Die letzten Schulstunden vor den Ferien wollen einfach nicht vergehen. So ist jede Abwechslung im Stundenplan willkommen. Für diese Abwechslung sorgten Musikschuldirektor Gerald Waldner, Christoph Glantschnig und Klaus Tisch von der Musikschule Hermagor. Sie kamen vollgepackt mit Instrumenten in die VS Tröpolach, um den Kindern zu zeigen, wie man diesen Töne entlocken kann.

Ziel dieser Instrumentenvorstellung, die auf Initiative der TK Wulfenia veranstaltet wurde, war es, den Kindern Lust auf ein Blasinstrument zu machen, um vielleicht früher oder später die Möglichkeit zu haben, gemeinsam in einem Orchester zu musizieren.

„Frau Lehrerin, das sind ja alles Buben-Instrumente!“
Der Schwerpunkt der Vorstellung waren Blechinstrumente, angefangen vom kleinen Flügelhorn bis zur großen Posaune. Auch das selten gespielte Fagott war dabei. Dass Mädchen auch auf diesen Instrumenten eine „gute Figur“ machen, zeigen die vielen Konzertvorträge in der MS Hermagor.

Nun lernten die Kinder von den fachkundigen Vorträgen, …
… wie man einem 3,7 Meter langen Rohr einen Ton entlockt
… wie man dieses Rohr zusammenrollt, dass man es auch tragen und transportieren kann
… wie man auch andere Töne herausbringt, um eine Melodie spielen zu können
… dass ein Alphorn gleich lang wie ein Horn ist
… dass ein großes Tenorhorn kürzer als ein Horn ist
… wie man die vielen Teile eines Fagottes zusammensteckt
... und vieles mehr …

Anschließend konnte jede Schülerin und jeder Schüler auf den Instrumenten sein Talent suchen und so mache(r) hat es auch gefunden: „Ich lerne Horn!“

Bei einer gemütlichen Kaffee/Limo/Kuchen-Jause im Probelokal der TK-Wulfenia ging diese erste Schulstunde schneller zu Ende als gewollt.

Obm.Stv. Alfred Wegscheider und Kpm. Andreas Martel bedankten sich im Namen der TK Wulfenia bei Frau Dir. Ingrid Eineter und Frau Christina Ball und bei den Musiklehrern für die Unterstützung und Zusammenarbeit.  

-> Fotoalbum

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 5. Juli 2012 )
 
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“Ich weiß keinen Unterschied zwischen Tränen und Musik zu machen.”
Friedrich Nietzsche (15.10.1844-25.8.1900)
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